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METALL 6 2011: Mit der Energie eisern sparen...

Die Redewendung „eisern sparen“ drückt bekannt- lich äußerste Entschlossenheit aus. Und äußerst entschlossen zeigt sich aktuell die gesamte metallene Branche, wenn es darum geht, Energie zu sparen bzw. effizienter einzusetzen. Dahinter stehen der stetig wachsende Energiehunger der gesamten Welt, steigende Energiepreise, die mit schöner Regelmäßigkeit verschärften politischen Belastungen und - nicht zuletzt - die Sorge um das Klima selbst. NE-Metalle schützen bekanntermaßen in „grünen“ Anwendungen wie Solarzelle, Windrad und E-Mobil nachhaltig das Klima. Langlebiger Edelstahl führt zu umweltverträglichen, wartungsfreundlichen Lösungen. Zink bietet der Korrosion Paroli.

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METALL 5 2011: WEEE steht es um den Elektronikschrott?

Die Kupferwelt ist unruhig geworden – gerade dieses Heft zeigt die Entwicklung ganz besonders deutlich. Nicht nur die Preise sind in Bewegung, sondern auch die Exploration, Produktion, Verarbeitung und Forschung rund um Kupfer sind voller Aktivitäten. Wie unsere Beiträge ab Seite 192 zeigen, stehen zahlreiche Explorations- und Minenprojekte in den Startlöchern. Relativ vielversprechende Vorkommen von Kupfererzen werden geprüft und erschlossen – eine Tatsache, die auch die International Copper Study Group hinsichtlich der aktuell bestehenden Lücke von Kupfer-Verbrauch und Produktion optimistisch stimmt (s. S. 223). Für Optimismus spricht auch, dass Hütten, die während der Krise schließen mussten, die Produktion wieder aufnehmen bzw. aufgenommen haben.

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METALL 4 2011: Spannung auf den Stahlmärkten

Es ist bereits eine gute Tradition geworden: Zu Jahresbeginn informiert die Handelsblatt- Tagung Stahlmarkt zu den aktuellen Entwicklungen in der internationalen Stahlbranche (s. Bericht S. 161). Experten aus Industrie und Handel diskutieren die Marktlage, wagen Prognosen und weisen auch auf die durch die Politik bedingten Marktverzerrungen hin. Man könnte meinen, die Themen gleichen sich in jedem Jahr, stellt jedoch schnell fest: Dies ist nicht so. Es ist deutliche Bewegung in die Branche gekommen, die Krise wurde verblüffend schnell gemeistert.

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METALL 3 2011: Kupfer – ein Medienstar?

Wie steht es um das Image des Kupfers? Es ist nicht ganz zehn Jahre her, dass dieses Thema auf einer Jubiläumsveranstaltung des Deutschen Kupferinstituts (DKI) diskutiert wurde. Referentin Dr. Helene Karmasin, Institut für Motivforschung, Wien, sah in Kupfer einen altbekannten Werkstoff, der zwar schön sei, aber dennoch der Allgemeinheit nicht gerade als wichtiges High-Tech- Metall geläufig sei. Mittlerweile ist Kupfer in den Medien ein Star geworden. Doch zum Imagewandel trugen weniger die Anstrengungen der Kupferbranche bei, die zeigen sollten, wie wichtig das rote Metall ist, um überhaupt auf Erneuerbare Energien oder E-Cars hoffen zu können. Viel mehr machte der rasante Preisanstieg des Kupfers der Welt deutlich, wie wichtig und vor allem wie wertvoll Kupfer ist.

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METALL 1/2 2011: Metallisch optimistisch

Positiv stellt sich die Lage für die Metallurgie zu Beginn des Jahres dar. Nahezu alle Metalle verweisen auf steigende Nachfrageund Produktionszahlen. Stahl meldet bereits weltweit neue Rekorde: Die Rohstahlproduktion stieg auf 1.414 Millionen Tonnen im Jahr 2010. Dies entspricht einem Anstieg von 15 % im Vergleich zum Krisenjahr 2009. Gleichzeitig stellt dieser Wert einen neuen Höchstwert für die weltweite Stahlproduktion dar. Alle wichtigen Stahlerzeugerregionen und –länder verzeichneten laut worldsteel ein zweistelliges Wachstum. Zuwächse melden auch Blei und Zink, bei denen die Produktion von Januar bis November 2010 den Vergleichszeitraum des Vorjahres um 41 kt (Blei) bzw. 223 kt (Zink, Daten nach ILZSG) übertraf. Auch der Aluminiumbereich und Kupfer geben sich sehr optimistisch, wie es unser Bericht ab Seite 41 und die aktuellen Metallpreise zeigen. Metalle sind wieder gefragt und durchaus nicht nur für Spekulanten interessant, sondern auch für Verarbeiter und Anwender.

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METALL 12/2010: (Un)-Verantwortliche Metallproduktion?

Ein weiterer Vor-Ort-Termin der Initiative Metalle pro Klima rückte aktuell Aluminium in den Vordergrund. Das leichte Metall bewährt sich im täglichen Leben überall, jedoch ist dies der Öffentlichkeit kaum bewusst. Vielmehr lenken spektakuläre, jedoch für die Aluminium-Branche absolut nicht typische, Unglücke wie das der ungarischen Rotschlammhalde, den Blick auf die Metallurgie – und zwar nicht nur auf die des Aluminiums. Schlagartig erwacht ein großes Negativ-Interesse für die sonst wenig beachtete Metallerzeugung.

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METALL 11/2010: HochschulKupferSymposium 2010

Das inzwischen schon siebte HochschulKupferSymposium HKS 2010 findet in der Kooperation mit der Universität des Saarlandes statt. Unser diesjähriger Kooperationspartner an dieser Universität, der Lehrstuhl Funktionswerkstoffe, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, steht in besonderer Weise für das Thema, dass ich mit diesem Editorial der Zeitschrift METALL ansprechen möchte.

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METALL 10 2010: Wie gut geht es der Metallindustrie?

Wer dieser Tage Messen im Metallsektor besucht, reibt sich verwundert die Augen: Das Gedränge ist groß, das Interesse an Metallen scheint größer denn je. Produktionsrekorde werden wieder erreicht. Viele Firmen melden, bereits an der Kapazitätsgrenze zu arbeiten. Metallpreise klettern erneut, teilweise sogar – wie im Fall des Bleis – auf früher nie für möglich gehaltenene Höhen. War alles nur ein böser Spuk? Ist die Krise überwunden – oder ist noch eine gewisse Skepsis angebracht?

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METALL 9 2010: Zukunftswerkstoff Aluminium

Die Solarindustrie boomt, davon profitieren vor allem die Nichteisenmetalle – und zwar nicht nur die Exoten, wie Gallium, Silicium, Indium oder gar Arsen. Kupfer spielt als Leiter eine entscheidende Rolle und sogar Zink kann sich freuen, denn vielfach tragen verzinkte Gerüste die eigentliche Solaranlage.

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METALL 7/8 2010: Edelstahlschrott – ein wahrer Schatz

Dieses Heft widmet sich dem Edelstahl, einem Trendwerkstoff. Doch wie das so ist, Trendwerkstoffe sind begehrt und teurer. Edelstahl leidet zudem unter Preisschwankungen des Nickels, das offensichtlich ganz besonders ins Visier von Spekulanten geraten ist. Grund genug, einmal nachzufragen, welche Alternativen es gibt. Im rohstoffarmen Deutschland lenkt dies den Blick auf Schrotte. Diese stellen, wie unerse Reportage ab Seite zeigt, eine wichtige Rohstoffquelle dar. Doch nicht alle Schrotte fallen in einer wirklich chargierbaren Form an, denkt man z.B. an Maschinegestelle, große Stahlgussteile oder auch eingefrorene Schmelzen. Eie diese ein eine „handbarbare“ Form gebracht werden, beobachtete METALL in Dortmund, ebenso die Konfektionierung von Schrotten entsprechend den Wünschen der Stahlwerke.

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METALL 6-2010: Titan – ganz am Anfang und schon groß

Dieses Heft lenkt den Blick auf ein Metall, dessen Potenzial noch im Verborgenen schlummert: Das Titan. Noch gilt es in der Öffentlichkeit als exotischer, teurer Werkstoff – der großen Konstrukteursgemeinde ist es vielleicht sogar ein bisschen fremd. Genau dort will diese METALL-Ausgabe ansetzen, denn es ist erstaunlich, was Titan alles kann und wo es sich heute schon findet: Der weitaus größte Teil der Weltproduktion geht in den Bereich Flugzeugbau, etwas über 50 %.

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METALL 5-2010: NE-Metalle - die Problemlöser

Aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommen die Lösungen, die in diesem Heft zeigen, wie NE-Metalle als Klimaschützer wirken. Und ein genauer Blick zeigt, Klimaschutz, aktuell verbunden mit den Schlagworten wie „Erneuerbare Energien“, „Solartechnik“, „Zero-Emission-Vehicle“, „Elektromobilität“ oder „Wasserstoffantrieb“ würde ohne NE-Metalle nicht funktionieren.

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METALL 4-2010: Verhalten optimistisch

So äußerst sich die Strahlbranche dieser Tage. Während man für 2009 von einem „globalen Schock“ spricht, verdichten sich aktuell die Anzeichen für eine Erholung. Dennoch bleibt Skepsis angebracht, denn in vielen Fällen stehen hinter dem Aufschwung stützende Konjunkturprogramme.

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METALL 3 2010: wire 2010: Auf Draht sein

Titelbild METALL 3 (2010)

Redewendungen wie die oben genannte entstammen der technischen Fachsprache: Die ersten Telegrafen des 19. Jahrhunderts setzten auf Kupferkabel. Ein bahnbrechende Innovation: Wer sie nutzte, hatte aktuellste Informationen, war also bestens informiert und gut zu erreichen. Und auch heute bedeutet „Auf Draht sein“ sich ständig für Aufgaben bereit zu halten, mit aktuellem Wissen versorgt zu zu sein. Doch selbst im wireless-Zeitalter geht es nicht ohne Draht, denn letztlich muss Energie übertragen werden. Eine große Herausforderung gerade für Kupfer, wie Dr. Bernd Drouven, Vorstandsvorsitzender der Aurubis AG im METALL-Interview bestätigte (s. Seite 87). Der Nachholebedarf in Asien ist groß und auch bei uns fordert der Ausbau erneuerbarer Energien umfangreiche Kabelnetze, da z. B. Windkraftanlagen dezentral über das Land verteilt werden.

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METALL 1/2-2010: Green Solutions with Green Metals

Titelseite Metall 1/2-2010

In some languages a different word is used for nonferrous metals – they are called „colored metals“, for example in German „Buntmetalle“ or in Russian „Cvetnye metalli“. But for he 21th century we can add another term: „The green metals“. In spite of the fact that no real metal bears the colour “green” it is obvious that NF-metals are playing an important role in a green world. They are to be found in many solutions for protecting the environment and climate: Some of them, like solar cells are very new while other, for instance the recycling of metals, have been well known for centuries. But even this old example has made its changes over the years: Today’s recycling technologies in industrials countries are highly sophisticated, clean processes that have nothing in common with the dirty technologies of the past. Meanwhile, producing steel from scrap means 86% less air pollution. The creation of secondary raw materials via the recycling route also expends far less energy than production based on primary raw materials. But primary producers of metals have done their homework too: New metallurgical plants extract metals from ore in a very clean and effective way that minimizes CO2 emissions, residuals and energy consumption.

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METALL 12-09: Wirtschaft hofft auf positive Signale

Titelbild METALL 12-2009

Durch die weltweite Wirtschaftskrise liegt für unsere Branche ein schwieriges Jahr hinter uns. Bereits kurz nach der Budgetphase für 2009 brachen die Märkte ein und auch die Metallpreise folgten in nicht erwarteter Höhe diesem Trend. Die Branche musste Umsatzeinbrüche bis zu 45 % im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen.

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METALL 11-09: Hochschulkupfersymposium

Titelbild METALL 11-2009

Aus Anlass des HochschulKupferSymposiums HKS 2009 möchte ich in diesem Editorial der Zeitschrift METALL eine Entwicklung ansprechen, die einen Bogen spannt zwischen der Region Ruhrgebiet, in der wir gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Werkstofftechnik der Universität Duisburg-Essen unser nunmehr sechstes Symposium abhalten, dem Informationszeitalter in dem wir alle leben und den Veränderungen, die sich rund um das Thema Information im Deutschen Kupferinstitut abspielen.

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METALL 10: Erholung im Edelstahlbereich in Sicht?

Titelbild METALL 10/2009

Endlich: Erste gute Nachrichten kommen aus dem Edelstahlbereich: Zeitweilige Produktionskürzungen werden nach und nach aufgehoben (siehe METALL-News Seite 520). Das International Stainless Steel Fo- rum (ISSF) spricht in seiner aktuellen Statistik davon, dass eine signifikante Erholung in der Edelstahl-Produktion begonnen haben könnte. Dafür spricht, dass alle Regionen - mit Ausnahme von Ost-Europa und Amerika – einen deutlichen Produktionszuwachs im zweiten Quartal des Jahres verzeich- neten. China und Asien meldeten einen Zuwachs von rund 30 Prozent gegenüber dem ersten Quartal, West- Europa/Afrika meldete einen Anstieg von 20 Prozent.

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METALL 9: Elektromobilität oder Verbrennungsmotor?

Elektrofahrzeuge sind derzeit in den Medien überaus präsent. Und die Bundesregierung setzt sich mit dem im August 2009 verabschiedeten Entwicklungsplan Elektromobilität äußerst ehrgeizige Ziele: Deutschland soll danach zum Leitmarkt für Elektromobilität werden. Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Im Jahr 2030 könnten es über 5 Mio. Fahrzeuge sein. Bis 2050 erwartet die Regierung laut dem Entwicklungsplan, dass der Verkehr in den Städten überwiegend ohne fossile Brennstoffe auskommen könne. Dabei erhebt sich die Frage: Wie realistisch sind solche Pläne eigentlich?

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METALL 7-8: Des Rätsels Lösung: Rostfreier Stahl

METALL 7-8: Stählernes Netz für den Kölner Dom

METALL 7-8: Dynamische Fertigungssteuerung

METALL 6: Das goldene und das rote Gold

METALL 5: Innovationen trotz Krise



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