Stahl und Metalle sind wertvolle Rohstoffe. Wie groß ist die Gefahr, dass auf Baustellen dieses Material unbemerkt beiseite geschafft wird und kann dies mit gravierenden Folgen überall passieren? Das fragen sich derzeit nicht nur besorgte Bürger sondern auch manche Experten. >>bauforumstahl und der Deutsche Stahlbau-Verband DSTV weisen darauf hin, dass Baustellen im deutschen Stahlbau aufgrund der Bauabläufe hiervor geschützt sind.
Die BDSV setzt sich seit Jahren dafür ein, dass der Gesetzgeber die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers auf Lieferungen von Schrott und Altmetall erweitert (sog. Einführung von Reverse Charge). Am Ende der letzten Legislaturperiode war eine entsprechende Gesetzesinitiative im Zuge des Wahlkampfs stecken geblieben.
The World Steel Association (worldsteel) has joined the United Nations Environmental Programme (UNEP) Life Cycle Initiative (LC Ini) as a Gold Sponsor. Life Cycle Analysis (LCA) is used for the systematic evaluation of the environmental impact of a product or material and its carbon footprinting. The key aspect of this tool is a review through all the stages of a product’s life from raw materials and production to use and eventual disposal or recycling.
„Die neue europäische CLP-Verordnung passt nicht in die politische Landschaft und führt erneut zu einer unnötigen Belastung unserer Wirtschaft“, kritisiert VDM-Geschäftsführer Ralf Schmitz das neue Regelwerk aus Brüssel.
Das Nordrhein-Westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat mit einer kürzlich veröffentlichten Studie zum Kühlgeräte-Recycling ein neues Kapitel für diesen wichtigen Teilaspekt der Umsetzung des ElektroG geöffnet.
EU-Vorstellungen zum Produktstatus von Schrotten bringen keinen Mehrwert
Viele Millionen Tonnen Schrott landen jährlich in Deutschland auf den Schrottplätzen und Recyclinghöfen. Darunter Eisen- und Nichteisenschrotte, wie alte Motoren oder Kupfer. Und es wird aufwändiger, aus Altem etwas Neues zu machen, beziehungsweise Schrott als Rohstoffquelle für künftige Produkte zu nutzen. Das wurde auf dem bvse-Schrottforum Anfang Dezember in Düsseldorf deutlich.
Gemeinsame Studie von BMU, UBA und BDE vorgestellt
Die ursprüngliche Belastung des Klimas durch abfallwirtschaftliche Maßnahmen betrug in Deutschland 1990 rund 38 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Bis zum Jahr 2006 hat sich dies in eine Entlastung von etwa 18 Millionen Tonnen gewandelt.
Zum 13. Mal sucht die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling mit dem Alu-Kreativ-Wettbewerb Kunst aus Gebrauchtem. Dabei sein können grosse und kleine Hobbykünstler: Kinder und Jugendliche, Schulklassen, Freizeit- und Jugendgruppen sowie Einzelkünstler. Das Thema «andere Länder, andere Völker, andere Kulturen» lässt grossen Spielraum für das künstlerische Denken und Gestalten. Einsendefrist der neuen Meisterwerke aus gebrauchten Aluverpackungen ist der 15. Mai 2010.
Der 1. Anti-Littering-Song-Contest der IG saubere Umwelt hat ein grosses Echo ausgelöst: knapp 200 Interpreten haben in den vergangenen Monaten eigene Songs mit markigen Worten gegen das Littering produziert und sie über die Musikplattform Mx3.ch eingereicht. Die Jury überzeugt haben die Hip-Hop-Crew Churchhill (Bern), die Popband Ringo (Zürich/Luzern) sowie die Sängerin Onésia Rithner (Wallis). Sie alle gewinnen je 5'000 Franken.
Der Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat sich mit der Scholz AG über die Auflösung des Joint Ventures HRR Stahlschrott- und Metallrecycling GmbH & Co. KG zum 31. Dezember 2009 geeinigt. Die von Interseroh übernommenen Standorte in Döberitz, Luckenwalde und Teltow stehen nunmehr unter der operativen Führung der INTERSEROH Berlin GmbH. Geschäftsführer ist Thomas Dietershagen.
Die gem. Art. 6.1 der EU-AbfRRl vorgesehene Überführung von Abfällen in den Produktstatus ist für Schrotte in die Endphase getreten. Unter Mitwirkung des bvse wurden die vom Joint Research Center in Sevilla im Auftrag der Kommission erarbeiteten Grundlagen zur Durchführung dieses Vorhabens geprüft. Der vorgelegte Endbericht des JRC enthält nach Meinung des bvse noch einige kritische Punkte, die gegenüber dem bisher geltenden Abfallrecht für Eisen- und Stahlschrotte, kaum Vorteile für die Umwelt oder die menschliche Gesundheit bringen sondern vielmehr die Schrottwirtschaft durch den Aufbau zusätzlicher bürokratischer Hürden belasten und teilweise sogar behindern.
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