Mit der Trennung von Clevios vollzieht H.C. Starck einen weiteren Schritt zur Fokussierung auf die Kerngeschäftsfelder `Hochschmelzende Metalle` und `Technische Keramik`, in denen das Unternehmen weltweit zu den führenden Anbietern gehört. Beide Materialfelder bieten überdurchschnittliche Wachstumspotenziale in High Tech-Industrien wie Telekommunikation, Medizintechnik, Energietechnik, Luftfahrt oder Automobilbau. Mit seinem Geschäftsbereich Precious Metals ist Heraeus seit vielen Jahrzehnten mit metallischen Werkstoffen erfolgreich im Bereich der Elektronik und Halbleitertechnologie aktiv. Mit dem Erwerb von Clevios ergänzt Heraeus gezielt sein Produktportfolio und baut damit seine Position als weltweit führender Anbieter von hochwertigen Beschichtungsmaterialien, u.a. für die Elektronikindustrie weiter aus. „Mit dem Verkauf von Clevios fokussieren wir unsere Ressourcen auf unsere Kernkompetenzen, um am Wachstum in unseren Endmärkten überproportional partizipieren zu können. Als ein Technologie- und Qualitätsführer mit globaler Produktionsstruktur sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt“, so Dr. Andreas Meier, CEO der H.C. Starck Gruppe. „Mit Heraeus haben wir einen verlässlichen neuen Eigentümer für Clevios gefunden, der nicht nur die rund 80 weltweit tätigen Clevios Mitarbeiter übernimmt und den Standort in Leverkusen fortführt, sondern auch langfristig das Geschäft weiterentwickeln will“, erklärt Dr. Andreas Meier weiter. „Durch die Einbindung von leitfähigen Clevios-Polymeren eröffnen sich völlig neuartige Lösungsansätze in den wichtigen Wachstumsmärkten der Elektronikindustrie. Heraeus plant, das Produktportfolio von Clevios weiterzuentwickeln und dem Markt innovative und einzigartige metallische und nicht-metallische Materialien zur Verfügung zu stellen. Damit stellt Clevios einen essentiellen Baustein zum langfristigen Ausbau der technologisch führenden Marktposition von Heraeus dar“, erläutert Dr. Roland Gerner, CEO des Geschäftsbereichs Heraeus Precious Metals.
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Metall, die internationale Fachzeitschrift für Metallurgie, konzentriert sich auf die NE-Metalle. Im Mittelpunkt stehen die Basismetalle Kupfer, Zink, Aluminium, Magnesium, Blei,Titan, Nickel und Zinn aber auch Technologie-, Edel- und Sondermetalle sowie Edel- und Spezialstähle.
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