04. June 2011 | PM / Hartmetalle

H.C. Starck setzt erfolgreichen Geschäftsverlauf 2010 auch im 1. Quartal 2011 fort

München, 12. Mai 2011. H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von hochschmelzenden Metallen und technischer Keramik, hat nach einem ausgesprochen erfolgreichen Geschäftsjahr 2010 den positiven Wachstumstrend auch im 1. Quartal 2011 in allen Geschäftsbereichen fortgesetzt.

Im Geschäftsjahr 2010 steigerte H.C. Starck seinen Umsatz um 59 Prozent auf 689 Millionen Euro. Damit hat das Unternehmen seine Ziele in allen Geschäftsbereichen übertroffen und konnte insbesondere bei den Tantal- und Wolframaktivitäten signifikant Marktanteile gewinnen. Ein wichtiger Faktor für diese ausgezeichnete Ergebnisentwicklung war einerseits die wieder erstarkende Nachfrage in allen Märkten. „Aber auch die schnelle und konsequente Neuausrichtung unseres Unternehmens hat erheblich zu der positiven Geschäftsentwicklung beigetragen: Wir haben unsere Organisation effizienter und den Anforderungen des Marktes entsprechend aufgestellt sowie unser Portfolio auf das Kerngeschäft fokussiert“, erklärte Dr. Andreas Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C. Starck. „Außerdem haben die implementierten Kostensenkungsmaßnahmen spürbar zu dem sehr guten Jahresergebnis beigetragen.“ Zum 31. Dezember 2010 beschäftigte das Unternehmen 2.727 Mitarbeiter in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, China, Japan und in Thailand.

Auch im ersten Quartal 2011 verlief das Geschäft dank der anhaltenden konjunkturellen Erholung und der damit steigenden Nachfrage sehr gut. In einigen Geschäftsbereichen liegt H.C. Starck erneut deutlich über den angestrebten Zielen. „Zudem haben wir eine der wichtigsten strategischen Aufgaben gelöst“, erläuterte Dr. Meier. „Dank längerfristiger Lieferverträge mit etablierten Minen und der EICC-Zertifizierung für unseren Tantal-Einkauf konnten wir unsere Versorgung mit ethisch einwandfreien Rohstoffen sichern. Damit sind wir bestens aufgestellt, um auch im Jahr 2011 überproportional zu wachsen.“

Für die verbleibenden drei Quartale des Geschäftsjahres sieht sich H.C. Starck gut gerüstet und setzt dabei auf drei Schwerpunktbereiche: Die Umsetzung der im Markt einzigartigen Recycling-Kapazitäten zur Sicherung der Rohstoffversorgung mit ethisch einwandfreien Rohstoffen ist ein wichtiger Bestandteil der Wachstumsstrategie 2011. „H.C. Starck bezieht derzeit mehr als 45 Prozent seiner Rohstoffe aus dem Recycling – und damit mehr als jeder Wettbewerber“, so Dr. Meier. Außerdem strebt das Unternehmen starkes organisches Wachstum an mit neuen innovativen Produkten sowie einer noch internationaleren Präsenz – nahe am Kunden und auf der Basis aktueller Megatrends: Mit Hilfe seiner Kernkompetenzen hat H.C. Starck sein Portfolio gezielt auf Produkte ausgerichtet, mit denen diese Trends bedient werden.

Außerdem stellen Branchen wie Automobilindustrie oder Maschinen- und Bergbau immer höhere Anforderungen an die Leistungs- und Widerstandsfähigkeit von Schneid- und Bohrwerkzeuge




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