Bund fördert interdisziplinäres Projekt der Universität Jena mit rund 1,7 Mio. Euro: „Noch wandeln Solarzellen das Sonnenlicht nicht sehr effizient in Strom um und sind in der Herstellung zu teuer“, macht Prof. Dr. Andreas Tünnermann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena deutlich.
Die Eigenschaften von Materialien bestimmen ganz wesentlich Form und Funktion vieler Produkte. Neuartige Materialien wie bspw. die sogenannten MOF-Verbindungen bieten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Metal Organic Frameworks, MOFs, sind poröse Festkörper, die aus vielen, immer gleichen Grundbausteinen bestehen und baukastenähnlich sehr variabel zusammengesetzt werden können.
In vielen wichtigen Werkstoffen findet man mehrere Phasen – Bereiche, die sich in ihrer Struktur oder in ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden. Wird ein solcher Werkstoff erwärmt, können Atome von der einen Phase zur anderen wandern, so dass sich die Verteilung der Phasen ändert – und damit oft die Eigenschaften des Werkstoffs. Nun haben Forschende der Northwestern University aus den USA, des Paul Scherrer Instituts und des dänischen Risø-Forschungszentrums für einen wichtigen Fall einer solchen Veränderung gezeigt, dass es eine universelle Gesetzmässigkeit gibt, die den Vorgang beschreibt.
Timminco Limited has agreed to form a joint venture with Dow Corning Corporation at its silicon metal production facilities in Becancour, Quebec.
Die Würth-Gruppe, die in ihrem Kerngeschäft Weltmarktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial ist, konnte das erste Halbjahr 2010 mit einem Gesamtumsatz von 4,2 Milliarden Euro abschließen. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Umsatzsteigerung von 10,5 Prozent (währungsbereinigt 9,3 Proze
Die Europäische Union fördert für die kommenden fünf Jahre ein Doktorandenprogramm der Saarbrücker Materialwissenschaft und Werkstofftechnik mit bis zu 6,7 Millionen Euro. Die Universität des Saarlandes kann damit zusammen mit vier europäischen Partner-Universitäten Stipendien an hoch qualifizierte Doktoranden aus der Europäischen Union und weiteren Staaten vergeben. Das neue Doktorandenprogramm wird Teil der Europäischen Schule für Materialforschung (Eusmat), die von Frank Mücklich, Professor für Funktionswerkstoffe der Universität des Saarlandes, geleitet wird.
Fünf Säulen des dynamisches Unternehmenswachstums - im Jahr 2014 über 500 Millionen Euro Umsatz geplant * Position als Modulproduzent wird gesichert - Kooperation mit Manz Automation sorgt für Multiplikation der erfolgreichen Würth Solar Produktionstechnologie * Geschäftsbereich Solarkraftwerke als weiteres Standbein neben bestehendem Systemvertrieb * Kauf der SolarMarkt AG bringt zudem Einstieg in den Großhandel sowie Photovoltaik-Montagesysteme
Zukauf ist wichtiger Baustein der vertrieblich orientierten Zukunftsstrategie von Würth Solar * Diversifikation der Würth Solar über Einstieg in den Großhandel und in das Geschäft mit Photovoltaik-Montagesystemen * SolarMarkt AG und Tochterunternehmen Creotecc bleiben auch weiterhin eigenständig geführte Marken * Gesamt-Jahresumsatz soll im Jahr 2014 auf über 500 Millionen Euro steigen
Die KEMPER Solar GmbH bringt mit dem KemSWIVEL erstmals ein bodennahes Nachführsystem auf den Markt. Charakteristisch ist die runde, circa 300 Quadratmeter große Modulfläche. Sie bietet wegen ihrer Bodennähe wenig Windwiderstand und ermöglicht dank eines geringen Schattenwurfs eine optimierte Flächennutzung.
In der Transport- und Logistikbranche entwickelt sich die Reduzierung der Treibhausgase immer stär-ker zu einem echten Wettbewerbsfaktor. Die Hermann Buss-mann GmbH hat jetzt mehrere Photovoltaik-Anlagen auf den firmeneigenen Service- und Lagerhallen errichtet.
Die EUROFORUM-Konferenz „Technologiemetalle“ (21. und 22. September 2010, Frankfurt am Main) greift die aktuellen politischen Anstrengungen zur Sicherung der Rohstoffversorgung für Zukunftstechnologien auf und stellt Marktaussichten und Preisentwicklungen für einzelnen Rohstoffe vor.
Präsentation von Nachführsystemen für Photovoltaikmodule Nutzungsvertrag für 20 Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit Kooperationen mit Modul- und Wechselrichter-Herstellern
Die Wacker Chemie AG hat den imJuni angekündigten Erwerb der Siliciummetall-Produktion am Standort Holla von der norwegischen FESIL Group erfolgreich abgeschlossen.
Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) haben mit 20,1 Prozent Wirkungsgrad bei Dünnschichtsolarzellen einen neuen Weltbestwert aufgestellt. Die Rekordsolarzelle aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid, kurz CIGS, wurde im ZSW-Forschungslabor in Stuttgart hergestellt.
Neben den bislang dominierenden Solarmodulen auf Siliziumbasis, sind derzeit vor allem Dünnschicht- Solarmodule auf dem Vormarsch: Sie sind weitaus weniger energieintensiv in der Herstellung und besitzen nur etwa ein Zehntel der Schichtdicke herkömmlicher Module, so dass sie sich deutlich kostengünstiger herstellen lassen.
Sonnenenergie ist praktisch unbegrenzt verfügbar. Solarstrom ist aber noch die teuerste und deshalb stark subventionierte erneuerbare Energie. Damit das nicht so bleibt, werden von der Forschung grundlegende Innovationen gefordert. Besondere Erwartungen werden an die Nutzung von Nano-Materialien gestellt. An solchen Solarzellen der dritten Generation arbeitet seit kurzem ein internationales Team aus Forschung und Industrie unter Koordination des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf (FZD).
Auf dem Gelände der Trimet Aluminium AG in Borbeck wird in diesen Tagen Essens größte Photovoltaikanlage fertiggestellt. Insgesamt 5.000 Quadratmeter Hallendächer wurden bereits mit Solarmodulen bestückt, die nun nach und nach in Betrieb genommen werden.
Die Wacker Chemie AG erwirbt von der norwegischen FESIL Group für rund 65 Mio. € deren Siliciummetall-Produktion am Standort Holla nahe der Stadt Trondheim. Einen entsprechenden Kaufvertrag haben die beiden Unternehmen am Freitagabend, 4. Juni 2010, unterzeichnet.
EU-Kommission veröffentlicht zum ersten Mal Liste "kritischer" Rohstoffe / bvse: Sekundärrohstoffe haben strategische Bedeutung
Super ADAM und VEKMAG helfen Physikern der Ruhr-Universität bei der Untersuchung nanomagnetischer Phänomene: Mit Neutronen und Synchrotron- bzw. Röntgenstrahlung gehen die Forscher den nanomagnetischen Eigenschaften auf den Grund.
Der LHC läuft bestens! Das ist das Resümee der Konferenz „Physics at the LHC 2010“, die kürzliche beim Forschungszentrum DESY in Hamburg stattfand. Seit Ende März zeichnen die großen Experimente am Large Hadron Collider, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt am CERN in Genf, Daten auf.
• Neues Nachführsystem mit Modulfläche von 120 Quadratmetern • Geeignet für String- und Zentralwechselrichter-Konzepte • Suche nach nationalen und internationalen Vertriebspartnern
Hydro's building systems business is among the winners of the 'Intersolar Awards 2010' for an innovative aluminium-based façade with an integrated solar energy solution.
Wissenschaftler aus Hannover und Jena haben eine neue Methode entwickelt, die einen Siliziumkristall zum perfekten Spiegel macht: Sie haben in seine Oberfläche ein speziell strukturiertes Nano-Gitter geätzt.
Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe stellt die neuen technologischen Lösungen für solares Heizen dem Fachpublikum und interessierten Besuchern vom 9. bis 11. Juni auf der neuen Messe in München vor. Mit der Sonderschau SOLARHAUS 50+ präsentiert sie ein Konzept, mit dem ein Gebäude seinen Wärmebedarf mindestens zur Hälfte mit Solarwärme decken kann.
Mitgliedsunternehmen von „Metalle pro Klima“ präsentieren auf der Intersolar Europa vom 9. bis 11. Juni in München Best Practice-Beispiele der Nichteisen-Metallindustrie für den Klimaschutz; Besucher finden die Mitgliedsunternehmen von „Metalle pro Klima“ auf der Intersolar in München hier: Diehl AKO Stiftung & Co. KG: Stand 340, Halle B4 Hydro Aluminium: Stand 217, Halle C2 KME Germany AG & Co. KG: Stand 430, Halle C2 Wieland-Werke AG: Stand 170, Halle C1
Wissenschaftler der PTB entwickeln neue Apparaturen zum Qualitätstest von LED-Lampen.
Schlüsselelemente für die Erklärung der Theorie der unterkühlten Schmelze wurden gefunden. Dieses Phänomen bezeichnet den Zustand, in dem eine Flüssigkeit nicht gefriert, obwohl sie sich unter ihrer Kristallisationstemperatur befindet. Solche Erscheinungen sind beispielsweise bei Wassertropfen in Wolken zu beobachten.
Das jetzt erschienene BINE-Projektinfo „Hochtemperatur-Supraleiter“ (06/10) stellt die Herstellungsverfahren für supraleitende Drähte und Bänder vor und präsentiert ausgewählte technische Anwendungen aus den Bereichen Energieversorgung und Effizienztechnologien.
Neue Erkenntnisse im Mikrobereich: Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle hat neue, einzigartige Methoden entwickelt, die den Zusammenhang zwischen dem mikrostrukturellen Aufbau von Bonddrähten in der Mikroelektronik und deren mechanischen Verhalten aufklären. Damit ermöglicht das Fraunhofer IWM den Materiallieferanten, der Halbleiterindustrie und den Herstellern mikroelektronischer Bauelemente, die Verformung, Stabilität und Festigkeit der winzigkleinen Drahtkontaktierungen im Einsatz vorherzusagen.
„Die Mikroelektronik muss in Europa bleiben, wir brauchen eine europäische Technologiestrategie“, forderte der Technologieverband VDE . Europa – und damit Deutschland – müsse als Halbleiterstandort unbedingt erhalten werden. Wenn die Chip-Fabriken abwanderten, so der VDE, hätte dies negative Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft.
Die Bosch Solar Energy AG und die E.ON Thüringer Energie AG setzen auf eine noch stärkere Nutzung der Sonnenenergie durch Thüringer Photovoltaikanlagen auf Dächern und Freiflächen in Thüringen sowie Randgebieten von Sachsen und Sachsen-Anhalt. Hierzu haben beide Unternehmen kürzlich eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
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